Aktuell

16.05.10
25 Jahre SPD-Kinderfest in Oststeinbek: Großes Jubiläum am 5. Juni 2010 - 14 Uhr



Ein Vierteljahrhundert lang schon steigt auf dem Oststeinbeker Marktplatz Jahr für Jahr das große SPD-Kinderfest. Scharen von Kindern freuen sich jedes Jahr auf die vielen tollen selbstgebauten Spiele - mittlerweile vielleicht sogar auch Kinder der ersten Besucher von 1985! Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Alle Kinder sind herzlich eingeladen zum großen Jubiläums-Kinderfest am 5.6. ab 14 Uhr auf dem Marktplatz. Es gibt wie immer tolle Attraktionen, viele kleine Preise, Würstchen und Getränke. Wir freuen uns auf einen schönen Tag!



SPD Oststeinbek | Wirb ebenfalls für deine Seite




29.03.10
Aktions- und Menschenkette für den Atomausstieg am 24.4.

KettenreAktion für eine Zukunft ohne Atom: Gemeinsam mit Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen macht sich die SPD in einem schlagkräftigen Bündnis für den Atomausstieg stark – am 24. April, zwei Tage vor dem Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl. Reihen Sie sich in die Aktions- und Menschenkette zwischen den Pannenreaktoren Brunsbüttel und Krümmel ein. Für ein unübersehbares Zeichen gegen die Atompolitik der Bundesregierung.

Mehr Infos

Die SPD Oststeinbek wird an der Kettenreaktion teilnehmen - weitere Infos in Kürze hier.



15.03.10
Transparenz und Bürgernähe - SPD-Fraktion für Online-Bürgerinformationssystem
Die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Oststeinbek hat für die Sitzung des Hauptausschusses am 22.03. beantragt, die Anschaffung eines webbasierten Informationssystems für Bürger zu prüfen. Die Software soll Bürgern (und Gemeindevertretern) übersichtlich alle Sitzungseinladungen, Tagesordnungen und Sitzungsunterlagen zur Verfügung stellen. So würde es insbesondere bei gestreckten Beschlussverfahren - z.B. in der Bauleitplanung - komfortabel und transparent möglich sein, sich Vorgänge und Abstimmungsergebnisse im Verlauf anzeigen zu lassen. Antrag als PDF



06.02.10
Stromstöße für das Rathaus - Lebensrettende Initiative der SPD-Fraktion erfolgreich
Täglich sterben 350 Menschen in Deutschland am „Plötzlichen Herztod“. In den meisten Fällen geht diesem ein sog. Herzkammerflimmern voran, das nur durch elektrische Stromstöße mittels eines Defibrillators beseitigt werden kann. Die Überlebenschancen während eines Kammerflimmerns sinken wegen des Sauerstoffmangels im Gehirn rapide; nach 5 Minuten gibt es die ersten irreparablen Hirnschäden. Wie lange die für Oststeinbek zuständigen Rettungswagen von Neuschönningstedt oder dem Krankenhaus Reinbek benötigen, wissen Sie selbst. Seit vielen Jahren gibt es nun Defibrillatoren, die sogar von Laien ohne jegliche Vorkenntnisse eingesetzt werden können und zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. Die Geräte erläutern die Bedienung nach dem Einschalten selbst durch aufgezeichnete Sprache. Sie geben die Stromstöße durch eine eingebaute EKG-Analyse nur ab, wenn wirklich eine „stromstoßwürdige“ Herzkrankheit vorliegt. Behandlungsfehler sind praktisch ausgeschlossen. Die Feuerwehr Oststeinbek verfügt schon seit mehreren Jahren über einen Defibrillator. In immer mehr Kaufhäusern, Flughäfen oder öffentlichen Einrichtungen hängen die Geräte mittlerweile an der Wand, wobei sie staub- und diebstahlgeschützt in speziellen Kästen untergebracht werden.
Die SPD-Fraktion beantragte deshalb im November, ein solches Gerät für die Gemeinde zu kaufen. Nicht nur für Mitarbeiter und Besucher des Rathauses, sondern auch für die Zuschauer bei Veranstaltungen im Rathaussaal kann mit dem Gerät eine sinnvolle und lebensrettende Anschaffung getätigt werden. Zudem nimmt die öffentliche Verwaltung eine Vorbildrolle auf dem Weg zu einer flächendeckenden Verbreitung der kleinen Wundergeräte ein.
In der Finanzausschusssitzung vom 26.11.2009 wurde der SPD-Antrag nicht nur mit großer Mehrheit angenommen, sondern auf Anregung der CDU noch um ein weiteres Gerät für die Sporthalle ergänzt. Die Investition wurde anschließend von der Gemeindevertretung im Haushaltsplan 2010 beschlossen.



06.02.10
Es grummelt!

In einer sehr harmonisch verlaufenden Mitgliederversammlung des Ortsvereins der SPD Oststeinbek/Havighorst am 13.1.2010 stellte sich ein merkwürdiges Phänomen ein: es grummelte hör- und spürbar bei der Wahlanalyse sowohl der Bundes- als auch der Landtagswahl 2009.
Die Diskrepanz zwischen erfolgreicher Kommunalpolitik und der Politik der Genossen auf Bundes- und Landesebene führte dazu, dass der Ortsverein sich entschloss, mit einem Antrag an den Kreisparteitag und den Landesparteitag die Forderung der Reinbeker auf Neuwahl des Landesvorstandes zu unterstützen. Wenn der Ortsverein sich auch selten mit der sog. „großen Politik“ inhaltlich beschäftigt, so beunruhigt der Zustand der Gesamtpartei uns alle sehr. Den Delegierten für den Kreisparteitag wurde mit auf den Weg gegeben, den Unwillen und die Fragestellungen an die Landespartei weiterzugeben. Diesen Auftrag nahmen die Delegierten: Peter Hartmann, Christian Höft und Peter Kastner wahr.
Hauptkritikpunkt war die Feststellung, dass bei aller begründeten Analyse der Wahlergebnisse und der daraus resultierenden Einschätzung eigener Fehler (Stichworte: Hartz IV, Rente mit 67, Folgen der Finanzkrise) vermutet wurde, dass trotz dem  „mea culpa" der höheren Ebene der Partei („wir haben Fehler gemacht“) ein entschlossenes „wir machen weiter so" im Hintergrund spürbar wird. Die Mitglieder beklagten, dass sich die Führungsebene immer weiter von der Basis entfernt. Das daraus resultierende Unbehagen wurde auf dem Kreisparteitag am 16.1. thematisiert und der Oststeinbeker Antrag ausgiebig behandelt. Auch wenn kein Beschluss gefasst wurde, war deutlich, dass die Oststeinbeker alle anderen Delegierten für ihre Sichtweise interessieren konnten. Das Unbehagen in der SPD wurde benannt und verdeutlicht. Zusammenfassend: auch im Ortsverein interessieren die "größeren Politikzusammenhänge" und werden kenntnisreich erörtert.
Die Diskussion machte auch deutlich, dass Grundfragen zur Parteiendemokratie und des allgemeinen sozialen Miteinanders jeweils im Ortsverein eine Plattform finden. Wir laden alle politisch interessierten Mitbürger/innen ein, über den kommunalpolitischen Tellerrand zu schauen und die Rahmenbedingungen unseres politischen Handelns zu diskutieren. Denn deutlich ist, dass die sog. „großen Fragen" unsere ganz konkreten politischen Ent-scheidungen (z.B. vom Klimagipfel in Kopenhagen bis zur örtlichen Energieversorgung) uns nicht nur allgemein, sondern sehr konkret berühren.
Beteiligen Sie sich an unseren Diskussionen, Kommunalpolitik ist durchaus spannend!

Den Antrag mit unseren Vorschlägen für mehr innerparteiliche Demokratie finden Sie hier.



03.09.09
Entscheiden Sie!
Am 27. September haben Sie das Recht, Ihre Vertreter für den Deutschen Bundestag und den Schleswig-Holsteinischen Landtag zu wählen.
Hier erfahren Sie mehr über die Kandidaten der SPD für Südstormarn:

 

Informationen zu den Parlamenten finden Sie hier:
Deutscher Bundestag || Schleswig-Holsteinischer Landtag

Zur Geschichte des Wahlrechts.



Sozialdemokratische Außen- und Sicherheitspolitik
Diskussion mit Niels Annen und der Bundestags-Wahlkreiskandidatin Gesa Tralau am 16. September in Oststeinbek



Sozialdemokratische Außen- und Sicherheitspolitik hat unser Land geprägt - von der Entspannungspolitik Willy Brandts bis zu Gerhard Schröders Nein zum Irak - Krieg. Was hat die SPD außenpolitisch erreicht und wo will sie hin? Darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren!

Mi, 16. September 2009 | 19 Uhr
Restaurant des Bürgerhauses Oststeinbek ("Theatro")
Möllner Landstraße 22, 22113 Oststeinbek



28.07.09
Großes Kinderfest auf dem Oststeinbeker Marktplatz am 29.8.09



Das große Kinderfest der SPD Oststeinbek findet dieses Jahr statt am Samstag, 29. August 2009! Der Eintritt ist frei!



08.06.09
Vorläufiges Europawahlergebnis für Oststeinbek

CDU: 43,15 %
SPD: 21,7 %
FDP: 13, 41 %
GRÜNE: 10,43 %
LINKE: 3,62 %
Sonstige: 7,69 % (darunter RENTNER, PIRATEN und FAMILIE mit jeweils knapp über 1%).

Wir bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern herzlich für ihre Stimme!

Die Wahlbeteiligung ist erfreulicherweise um etwas mehr als 2 Prozentpunkte gestiegen auf 40,65 % und liegt damit fast 4 Prozentpunkte über dem SH-Schnitt.









Sie fragen sich, was Ihnen Europapolitik konkret bringt? Zu Recht! Hier hat die SPD ein paar Beispiele zusammen gestellt.



17.03.09
Die SPD-Oststeinbek lädt ein zum 7. Stammtisch im Theatro



Am Freitag, 27.03.09, 20 Uhr, findet der siebte SPD-Stammtisch im Theatro Oststeinbek statt. Hier wird ohne Tagesordnung in gemütlicher Runde über politische Themen aus Oststeinbek und darüber hinaus diskutiert. Externe Interessenten sind herzlich eingeladen: Sie können zwanglos und unverbindlich mit den SPD-Mitgliedern ins Gespräch kommen.
Der Stammtisch findet immer am letzten Freitag im Monat um 20 Uhr statt - Folgetermin ist also der 24. April.



11.03.09
Frank Stendel ist neuer Vorsitzender der SPD Oststeinbek



Die Mitglieder der SPD Oststeinbek haben heute den 46-jährigen Rechtsanwalt Frank Stendel zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Peter Hartmann an.
In der Abbildung sehen Sie den gesamten neuen Vorstand (von links): Irene Kastner (Fraktionsvorsitzende), Sabine Huss-Reichelt (Beisitzerin), Frank Stendel (Vorsitzender), Sonja Peters (Schatzmeisterin), Jürgen Huth (stellv. Vorsitzender), Dr. Günter Bouwer und Peter Hartmann (beide Beisitzer).
Als Delegierte zu Kreisparteitagen und Wahlkreiskonferenzen wurden Peter Hartmann, Peter Kastner und Christian Höft gewählt.



26.11.08
Gesa Tralau ist Stormarner SPD-Kandidatin bei der Bundestagswahl 2009



Die 39-jährige Bankkauffrau Gesa Tralau aus Hamberge ist die Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis Stormarn-Süd und Lauenburg bei der Bundestagswahl am 27. September 2009. Die Delegierten der SPD-Wahlkreiskonferenz in Schwarzenbek kürten Sie mit einem deutlichen Votum von 78,5 %; ihre Gegenkandidatin aus dem Kreis Lauenburg unterlag.
Homepage von Gesa Tralau



15.11.08
Bürgersprechstunde in Havighorst

Der Havighorster Gemeindevertreter Christian Höft steht Ihnen am Donnerstag, 11. Dezember, zu persönlichen Gesprächen im Rahmen einer Bürgersprechstunde zur Verfügung. Sie findet statt von 17-19 Uhr im kleinen Sitzungsraum der Gemeindebücherei Havighorst, Dorfstr. 51 (zwischen Feuerwehr und Bauhof). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Kaffee ist vorhanden.



30.06.08
Oststeinbeker SPD setzt sich für Glaubwürdigkeit und Bürgernähe ein

An der großen Parteikonferenz der SPD-Schleswig-Holstein zur Auswertung der Kommunalwahl in Kiel hat heute auch die Oststeinbeker SPD teilgenommen. In Diskussionsforen setzte sie sich für einen neuen, bürgernahen und glaubwürdigen Politikstil ohne Taktieren, Mauscheln und Geschachere ein. Außerdem warb sie für eine größere Öffnung der SPD für Bürger, die ohne Parteibuch aktiv werden wollen.



03.06.08
Irene Kastner als Fraktionsvorsitzende bestätigt

Die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Oststeinbek hat heute bei ihrer konstituierenden Sitzung die bisherige Fraktionsvorsitzende Irene Kastner einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig votierten die Fraktionsmitglieder für Jürgen Huth, Kastners neuen Stellvertreter.



25.05.08
Ergebnis der Kommunalwahl:
Danke!

Liebe WählerInnen, wir danken Ihnen herzlich für Ihr ungebrochenes Vertrauen in die SPD Oststeinbek! Trotz minimaler Verluste liegen wir 3,8% über dem Landesschnitt. Die CDU verlor in Oststeinbek 7,3% ihrer Stimmen.

Gesamtergebnis zum Download

Hier die neue Zusammensetzung der Gemeindevertretung:

CDU (43,6%): 10 Sitze (+/- 0)

SPD (30,4%): 6 Sitze (+/- 0)
OWG (15,4%): 3 Sitze (+ 1)
FDP (10,6%): 2 Sitze (+ 1)

Dank Ihrer Hilfe haben wir es insgesamt geschafft, unser taktisches Hauptwahlziel - Bruch der absoluten CDU-Mehrheit - zu erreichen. Das war natürlich kein Selbstzweck: man wird künftig einfach öfter mit der SPD und den kleinen Parteien reden müssen. Das ist besser für die Vielfalt in Oststeinbeks Politik.
Ihre neu gewählten GemeindevertreterInnen der SPD heißen:

1. Irene Kastner
2. Christian Höft
3. Sabine Huss-Reichelt
4. Jürgen Huth
5. Silke Fillies
6. Wolfgang Lorenz



11.05.08
Oststeinbeker SPD-Chef unterstützt Widerstand gegen Diätenerhöhung

Zum Protest der schleswig-holsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten gegen die geplante Diätenerhöhung hat der Vorsitzende der SPD Oststeinbek, Peter Hartmann, folgendes Schreiben verfasst:

"Liebe SPD Abgeordnete aus Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag,

Der Vorstoß führender SPD- und CDU-Politiker im Deutschen Bundestag bezüglich einer "außerplanmäßigen" Diätenerhöhung ist nicht geheuer. In Teilen des Hohen Hauses grassiert wohl die Vorstellung "Heil Dir im Siegerkranz, nimm was Du kriegen kannst". Es ist nicht zwingend alles zu tun! Auch dann nicht, wenn es gesetzlich legal ist.

Der Vorstoß der Schleswig-Holsteiner im Deutschen Bundestag gegen eine abermalige die Erhöhung begrüße ich.

Oststeinbek, 11.05.2008

Mit freundlichen Grüßen

Peter Hartmann"